Monatliches Archiv: März 2021

Kinder fit halten im Lockdown

Die letzten zwölf Monate waren alles andere als einfach für die jüngsten dieser Gesellschaft. Viele Entbehrungen mussten sie in Kauf nehmen und auf so viele, schöne Dinge verzichten. Die Freunde nicht sehen und treffen zu dürfen, zu Hause zu lernen war und ist eine schwere Bürde. Sie nagt an der Psyche und macht viele Kinder zusehends traurig und sich in geschlossen.

Wer zuvor aktiv Sport in einem Verein getrieben hat, leidet nachweislich noch mehr. Denn die Mannschaft und der Trainer sind für viele Kinder ein wichtiger Halt gewesen. Das Verbot Sport auszuüben ist für Kinder nur schwer zu verstehen.

Eltern müssen nicht nur den langen Arm der Schule mimen, sondern müssen halt auch zusehen, dass sie ihren Nachwuchs trotz aller Widrigkeiten ein wenig fit halten. Denn ein gesundes Immunsystem braucht mehr, als nur Vitamine. Eine gesunde Ernährung ist nämlich die eine Sache und Fitness und Bewegung die andere.

Kleines Fitnessprogramm aufstellen

Durch Sport wird der Stoffwechsel angeregt und das Herz- Kreislaufsystem gestärkt. Nur so kann sich auch das Immunsystem stärken. Daher ist es umso wichtiger selbst in diesen schweren Zeiten für ausreichend Bewegung zu sorgen. Für Kleinkinder empfiehlt sich ein täglicher Spaziergang mit dem Laufrad, Roller oder Dreirad. Das bringt Freude und ist nicht so langweilig wie nur zu laufen. Einen Ball kann man auch dabei haben und auf einer freien Wiese ein paar Wurfübungen machen. Das ist gut für die Koordination. Rennspiele, wie Fangen gehören natürlich dazu und schon ist das Kind gut in Bewegung ohne es bewusst zu wissen. Wer einen eigenen Garten hat, sollte sich überlegen, ein Trampolin aufzustellen. Das macht nicht nur richtig Spaß, sondern hält ordentlich fit.

Ältere Kinder, die vielleicht vorher schon aktiv Sport gemacht haben, können gemeinsam mit den Eltern ein Programm aufstellen, so dass die Fitness nicht vollkommen verloren geht. Aufwärmung ist  auch hier wichtig. Die meisten Übungen lassen sich ohne Weiteres selbst in einer Wohnung durchführen. Die Erwärmung und Dehnung der Muskeln sollte nicht vernachlässigt werden. Anschließend heißt es eine Runde laufen oder sich auf den Sattel des Rades schwingen.

Ergänzend können kleine Kraftübungen durchgeführt werden. Dazu gehören Liegestütze, Sit Ups oder Pranks. Die stärken den Rumpf und halten ebenfalls fit.

Mannschaftsport langsam wieder möglich

Es ist noch nicht überall gestattet und vielleicht auch nicht mehr lang. Doch im Freien ist inzwischen ein leichtes Training gestattet. Für viele Kinder ist das wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Es fehlte schließlich nicht nur der Sport an sich, sondern vor allem die sozialen Kontakte. Kinder brauchen das für ihre Entwicklung und sind jetzt glücklich, wenn sie ihre Mitspieler wieder im realen Leben treffen können. Denn bisweilen wurde der Kontakt oftmals nur online gehalten. Über Chats waren die Kids miteinander verbunden und konnten sich so wenigstens ein wenig austauschen. Doch das ist natürlich niemals ein Ersatz für das echte Leben da draußen und vor allem kein Ersatz für Mannschaftssport.

Training für den Kopf

So wie die Kinder, sollten sich natürlich auch Erwachsene fit halten. Denn auch hier muss das Immunsystem gestärkt werden. Mindestens zwei bis drei mal in der Woche gehört Fitness auf den Tagesplan und wenn es nur ein langer Spaziergang ist.

Darüber hinaus sind Erwachsen gut beraten, wenn sie sich nicht nur körperlich fit halten, sondern auch den Kopf. Sogenanntes Brain Training kann immer wieder zwischendurch stattfinden. Ob in Form von Rätseln oder gern auch durch Strategiespiele. Besonders beliebt ist mittlerweile das online Trading geworden. Hier kann an der Börse spekuliert werden. Alles was man dazu benötigt ist das passende Programm und die entsprechende Software, wie beispielsweise Admiral Markets Software. Mit etwas Übung und Geschick lassen sich gute Renditen erwirtschaften. Auf einen Versuch kann man es durchaus einmal ankommen lassen. Allerdings sollte hier eine gewisse Affinität zum Finanzwesen bestehen und ein wenig Know How über den Börsenhandel allgemein.

Der Handel an der Börse: Basiswissen

Filme aus einer einst vergangenen Zeit über das Leben von Hedegefonds und Börsenmaklern zeigen oftmals ein heutig nicht mehr zustimmendes Bild zum Börsengeschehen. Für viele Menschen ist der Börsenhandel aber genau das: hektisch, chaotisch und nur den Reichen vorbehalten.

Das entspricht jedoch längerer Zeit schon nicht mehr der Realität. Das Börsenparkett ist heutzutage oftmals nur noch von wenigen Leuten besetzt. Stattdessen handeln Privatpersonen vor den eigenen Computer- und Handybildschirmen dieser Welt. Aber wie funktioniert der moderne Börsenhandel eigentlich? Wir zeigen es Ihnen.

Warum ist der Handel an der Börse sinnvoll?

In der heutigen Zeit in der wir leben, haben wir günstige Zinssätze und man überlegt sich mehrmals, ob man etwas wirklich vom eigenen Geld bezahlt oder nicht lieber einen Kredit als günstigere Variante wählt. Dies ist auf die Niedrigzinspolitik zurückzuführen. Die Zentralbanken der Welt setzen zurzeit auf Niedrig- und sogar Minuszinsen, was eine Inflation und somit ein Steigen der Geldmenge nach sich zieht. So wird das eigene Geld weniger wert, da man weniger für das eigene Geld erhält.

Das Geld auf dem eigenen Bankkonto zu behalten, ist daher keine gute Idee. Stattdessen wird das Geld an der Börse angelegt, in der Hoffnung, dass die Kursverläufe sich für einen selbst positiv auswirken.

Welche Daten bieten Analysemöglichkeiten?

Aber in was soll eigentlich investiert werden? Diese Frage muss sich jeder Anleger immer wieder aufs Neue stellen. Doch hierfür gibt es Analysemöglichkeiten. Marktnachrichten, News von Unternehmen und Marktdaten können darüber Aufschluss geben. Auch fundamentale und technische Analysen können dabei helfen, sich für oder gegen eine Investition zu entscheiden.

Passende Handelsplattformen vom Broker stellen Ihnen passende Tools und Widgets zur Verfügung, die Ihnen die Analysen erleichtern. Je nach Anlageklasse gibt es unterschiedliche Tools, die infrage kommen.

Was sind die bekanntesten Anlageklassen?

Aber was gibt es eigentlich für Anlageklassen. Der Börsenhandel wird von unterschiedlichen Anlageklassen bestimmt. Wir stellen Ihnen daher im Folgenden nur die beliebtesten vor. Beginnen wir mit den Aktien. Der Aktienhandel ist der bekannteste Wertpapierhandel der Welt. Mit dem Kauf von Aktien erhalten Sie als Anleger auch gleichzeitig Anteile an einem Unternehmen. Die Wahl haben Sie zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Aktien. Für den Aktienhandel als Anfänger lohnen sich oftmals ausschüttende Varianten. Neben Aktien hat die Börsenwelt aber noch viele andere Anlagemöglichkeiten zu bieten. Das Pendant zu Aktien sind Anleihen, die beim Staat oder bei Unternehmen gekauft werden.

Doch auch Fonds und ETFs sind interessante Anlageklassen. Bei diesen investieren Sie nämlich nicht nur in ein Unternehmen, sondern in eine Branche bzw. einen Markt, der vom Index abgebildet wird. So streuen Sie das Risiko und können diese Anlageklassen auch als Sparplan anlegen und so automatisiert handeln.

Ebenfalls sind Kryptowährungen auf dem Vormarsch. Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung, die in der letzten Zeit ein hohes Wachstum zu verzeichnen hat. Bitcoins und andere Kryptos können Sie direkt als virtuelles Geld handeln oder in Form von CFDs traden.

Spannend ist daher das Handelsinstrument CFDs. Bei CFDs kaufen Sie kein Handelsinstrument, sondern setzen auf den Kurs. Sie entscheiden somit beim Kauf, ob der Kurs steigt oder doch fällt. Wie bei allen anderen Handelsinstrumenten können Gewinne, aber auch Verluste generiert werden.

Der Spagat zwischen Gewinnen und Verlusten

Märkte bleiben nie gleich und so wird es immer wieder Schwankungen der Kurse geben, wodurch Sie entweder Gewinne erwirtschaften oder Verluste erleiden. Ihr Ausfallrisiko können Sie jedoch einfach minimieren, indem Sie auf ein diverses Portfolio setzen. So sollten Sie von einer Anlageklasse mehrere Instrumente haben und ebenfalls in unterschiedliche Anlageklassen investieren. So sind Sie auf der sicheren Seite und können Verluste von einzelnen Anlagen mit Gewinnen ausgleichen.

Eine hohe Rendite ist zwar das Ziel von allen Tradern, es gibt jedoch keine Garantie. Eine gewisse Absicherung ist daher immer sinnvoll, um das Risiko gering zu halten.