Die Vermarktung von Immobilien ist meine Leidenschaft. Ich setze mich für Sie zu 100 % ein.

Yvonne Lüer-Terracciano
Geschäftsführerin

Wenn Sie Ihre Immobilie selbst verkaufen, erstellen Sie sich einen Ablaufplan mit Ihrer Familie. Ohne Strategie verlieren Sie Zeit, Geld, Nerven und auch Interessenten.

Bevor Sie den Verkaufserlös sehen, kostet es viel Geld, da ihre Zielgruppe genau beworben werden muss. Hohe Maklercourtage und Werbungskosten sind das Ergebnis und schmälern Ihren Verkaufserlös. Doch auf „Sparflamme“ werben kostet sie ebenfalls, da diese Maßnahmen nicht von Erfolg geprägt sind. Sie verbrennen also Ihr Geld.

Visionen, Emotionen und Träume sind besonders wichtig. Das sollten Sie bei der Erstellung eines Exposès beachten. Ein professionell aufgearbeiteter Grundriss hilft Interessenten, sich schon beim Stöbern im Internet in Ihrem Haus einzurichten.

Nehmen Sie sich viel Zeit um den richtigen Verkaufspreis für Ihre Immobilie zu bestimmen. Durchleuchten Sie den Immobilienmarkt nach Vergleichsangeboten um einen
realistischen Verkaufspreis zu ermitteln. Oft hören wir von Immobilienbesitzern “wir können ja mal mit einem hohen Verkaufspreis anfangen” dies ist in der Praxis der falsche Weg. Potenzielle Käufer sehen in Preisänderungen einen Makel an Ihrer Immobilie. “An dieser Immobilie kann etwas nicht stimmen” – so sehen es Immobilienkäufer.

Eine professionelle Wertermittlung durch eine Bank oder einen Gutachter kann bei der Findung des Verkaufspreises helfen.

Viele professionelle Verkäufer wie Immobilien- und Versicherungsmakler besuchen regelmäßig Verkaufsschulungen. Hier wird gezeigt wie man ein Objekt durch Rhetorik schnell verkauft. Wir können Ihnen aber aus unserer Erfahrung nur eines dazu sagen: Eine Immobilie wird nicht Verkauft sondern wird gekauft. Aufgrund der hohen Investition und des emotionalen Stellenwertes der eigenen Immobilie, ist es praktisch unmöglich eine Kaufentscheidung zu erzwingen. Selbstverständlich können und sollen Sie Ihre Immobilie
bestmöglich darstellen aber übertreiben Sie nicht. Übrigens auch negative Dinge anzusprechen weckt Vertrauen.

Gerade bei der privat genutzten Immobilie sollten Sie am Telefon mit Vorsicht agieren. Sagen Sie einem Interessenten niemals, dass Sie Abwesend oder im Urlaub sind, was bei einer Vereinbarung eines Besichtigungstermins schnell passieren kann. Dieben öffnen Sie damit Tür und Tor. Sagen Sie daher nicht zu viel. Fragen Sie dafür das Richtige. Je mehr Infos Sie haben, desto sicherer sind Sie.

Setzen Sie Ihre Immobilie optimal in Szene.

Fotos: Engagieren Sie einen Profi-Fotografen. Professionelle Bilder tragen zum Verkaufserfolg bei.

Texte: Lassen Sie die Texte von einem Spezialisten erstellen bzw. kontrollieren. Achten Sie auf Technik, Lyrik und Historie. Je detaillierter Ihre Angaben im Exposè sind, desto besser. Achten Sie zudem auf die Rechtschreibung.

Einen Preis für Ihre Immobilie auszuhandeln will geübt sein.

Achten Sie bei der Preisverhandlung auf folgende Punkte:

  • Wie reagiert man auf Ihr Angebot?
  • Welche Position hat der Interessent?
  • Wie ist Ihre Verhandlungsstrategie?
  • Welche Argumente brauchen Sie um Ihren Höchstpreis zu vertreten?

Vorbereitung ist das A und O bei Verhandlungen. Erarbeiten Sie sich also eine detaillierte Verhandlungsstrategie.

Interessenten die besichtigen, wollen sich wohlfühlen.

  • Sorgen Sie für Sauberkeit in Ihrer Immobilie.
  • Schaffen Sie Platz.
  • Sorgen Sie für viel Helligkeit.
  • Mähen Sie den Rasen und schneiden Sie die Hecke.
  • Beseitigen Sie Schäden, bevor diese zum Druckmittel von Interessenten werden.

Sie können Ihre Strategie anpassen und nachjustieren, den Preis neu festlegen oder den Auftritt ändern.

Nach erfolgter Besichtigung bleiben Interessenten oftmals stumm. Das Schweigen kann etwas über Ihre Verkaufsstrategie aussagen (Werbung, Preis, Präsentation, usw.) Holen Sie sich von all Ihren Interessenten die Telefonnummer.

Sie haben einen geeigneten Käufer gefunden! Gratulation! Vergewissern Sie sich rechtzeitig, dass ihr Interessent solvent ist. Lassen Sie sich auf jedenfall eine Finanzierungsbestätigung vom Käufer geben, bevor Sie den Kaufvertrag vom Notar vorbereiten lassen. Sollte der geplante Verkauf aufgrund einer geplatzten Finanzierung scheitern, entstehen unnötige Notarkosten.